Ich mag das Wort "Bewertung" wirklich nicht; Es klingt zu sehr nach einem MBA-Schlagwort. Aber ich mag noch weniger die allgemeine Verwirrung über das Konzept. Wir reden über die Gründung von Unternehmen, wir reden über die Führung von Unternehmen, Investitionen, Finanzierung, und wir sollten die Diskussion über die Bewertung als selbstverständlich betrachten. Die Bewertung ist gleichzeitig häufig notwendig, offensichtlich und äußerst geheimnisvoll. Es ist nichts mehr als was ein Unternehmen wert ist. Es wird häufiger notwendig, als Sie sich vorstellen, mit Kauf-Verkauf-Vereinbarungen und steuerlichen Implikationen nach Tod und Scheidung, plus Finanzierung und Investitionen. Es ist offensichtlich, weil ein Geschäft wert ist, was ein Käufer dafür bezahlen wird. Und dann zerfällt es in komplexe Formeln und Verhandlungen.

Also hier sind 10 (ich hoffe einfache) Regeln für die Bewertung.

  1. Bewertung ist was ein Unternehmen wert ist. Es ist, als ob ein Haus oder ein Auto wertloser ist, als der Verkäufer sagt, mehr als der Käufer sagt.
  2. Der Besitz einer Firma ist fast immer in Aktien aufgeteilt. Nehmen wir an, Ihre Firma hat 100 Aktien, 51 Ihre und 49 Ihre Miteigentümer.
  3. Die Bewertung entspricht den ausstehenden Aktien, multipliziert mit dem Kurs einer Aktie. Wenn das Unternehmen 500.000 US-Dollar wert ist und es 100 Aktien gibt, dann ist jeder Anteil 5.000 US-Dollar wert. (OK, es gibt Ausnahmen, Vorzugsaktien und so, aber lassen Sie die Feinabstimmung für später.)
  4. Die Steuerbehörden sagen, dass der Preis einer Aktie bei der letzten Transaktion gleich ist. (Auch hier gibt es Ausnahmen, aber lassen Sie uns das einfach halten.)
  5. Wenn Start-ups Investoren Aktien-Aktien anbieten, dann ist das auch einfache Mathematik. Wenn Sie 20 Prozent des Unternehmens für 100.000 US-Dollar verkaufen, bedeutet das, dass das Unternehmen 500.000 US-Dollar wert ist.
  6. Investment Deals drehen sich häufig um die Bewertung. Wenn Anleger Ihre Bewertung in Frage stellen, sagen sie, dass sie mehr Besitz für ihr Geld wollen oder weniger Geld für ihren Besitz investieren wollen.
  7. Analysten wenden häufig Formeln an. Die gebräuchlichste Formel heißt "Times Profits", weil sie Profit mal mit einer Zahl multipliziert. Eine andere gebräuchliche Formel ist "mal Umsatz". Unternehmen können zwei mal Umsatz oder 10 mal Gewinn bedeuten. Es gibt auch einen Buchwert, bei dem es sich um Vermögenswerte abzüglich Verbindlichkeiten handelt. Und es gibt den geschätzten Verkaufswert von Vermögenswerten.
  8. Privatunternehmen sind weniger wert als börsennotierte Unternehmen. Sie werden für den Nachteil diskontiert, dass sie das Eigentum nicht leicht in Bargeld umwandeln können.
  9. Wachsende Unternehmen sind mehr wert als stabile oder rückläufige Unternehmen.
  10. Wie bei Immobilien sind vergleichbare Verkäufe von Bedeutung. Analysten suchen nach neuen Transaktionen mit ähnlichen Unternehmen.